Freitag, Februar 19, 2010

Teddybär-Methode


Ich habe gerade beim Surfen im Internet eine neue Lernmethode gefunden, die nach uns benannt ist: Die Teddybär-Methode. Auf dieser Seite steht:

"Diese Übung ist eine handfeste Lernmethode, bei der Ihr Teddybär eine nützliche Rolle spielen kann – vorausgesetzt, Sie haben keine Hemmungen, mit ihm zu sprechen. (...) Holen Sie also Ihren Teddy hervor und nehmen Sie Ihren Lernstoff, einen Belletristiktext oder wenn Sie wollen, auch einen Zeitungsartikel; es geht ja ums Üben. Unterteilen Sie den Text in vernünftige Happen. Lesen Sie Happen um Happen, legen Sie sich dabei das Gelesene im Geist zurecht und bauen eine innere Vorstellung auf; Sie können dabei auch Notizen oder Skizzen machen. Dozieren Sie dann nach jedem Happen dem Teddybär frei aus dem Gedächtnis, (also ohne auf Text oder Notizen zu schauen!) was Sie gelesen haben. Anstelle des Teddys können Sie sich auch eine bestimmte Person, wie die Lehrerin oder den Examinator, vorstellen.

Auf drei Dinge achten

Wichtig sind drei Dinge: a) dass Sie den Teddy oder den imaginären Gesprächspartner so ernst wie ein reelles Gegenüber nehmen, b) dass Sie dem Umschalten vom Lesen aufs Dozieren nicht ausweichen, und c) dass Sie beim Dozieren stets Ihre Stimme gebrauchen, statt bloss in Gedanken zu reden."

Also das hat mein Herr und Meister schon immer so gemacht - ich erinnere mich noch, wie er mir im Gymnasium die völlig faden Geschichten von den Fadenwürmern erzählt hat - darum heißen die ja so! Brumm! Ich hätte viel lieber von den fleißigen Bienen und ihrem Honig gehört und wie man die am Besten verjagen kann, damit sie einen nicht dauernd stechen! Wer hat in seinem Bärenleben schon mit Fadenwürmern zu tun! Brumm!

Außerdem haben wir das Lernen mit Teddybären schon vor vielen Jahren in unseren Lerntipps beschrieben, wobei das nicht ganz ungefährlich sein kann!
http://schule.lerntipp.at/46/
http://schule.lerntipp.at/18/

Das ganz ist übrigens ein teil einer Methode, die 3R-Lernstrategie: Read-Recite-Review heißt! Brumm!

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Montag, Jänner 05, 2009

Der Linz-09 Bär


Unser Christopher, der ursprünglich aus Kitzbühel in Tirol stammt und schon seit einigen Jahren bei uns in Linz lebt, hat sich schon sehr auf das Kulturhauptstadt-Jahr in Linz gefreut - auf Linz09! Und zu Silvester war es endlich soweit - mit einem riesigen Feuerwerk wurde das Kulturhauptstadtjahr in Linz begonnen und mit einer Bespielung des AEC - des Ars Electronica Centers in Linz-Urfahr, dass wir von unserem Fenster aus sehen können und jeden Abend in anderen Farben erstrahlt!
An diesem Silvester wurde unser Christopher zum Linz09-Bären, denn er bekam Handschuhe und jede Menge Sticker, die er gleich angesteckt hat! Auch bekam er Zuckerl, die hat er mir geschenkt und einen Ventilator, den er zeitweise einschaltet, aber der ist eigentlich erst für den Sommer gedacht!
Auf den Linz09-Ventilator steht übrigens drauf: "Linz verändert"! Drum hat sich unser Christopher auch zum Linz09-Bären verändert! Eine Linz09-Card hat er sich auch schon besorgt, damit er billiger in die vielen Veranstaltungen des Kulturhauptstadtjahres gehen kann!

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Sonntag, Mai 04, 2008

Teddy klagt die Gesellschaft an

Eines Tages springt Teddybär Winkie aus dem Fenster und wandert durch die weiten Wälder Amerikas. Doch gerade, als der kleine Bär die Vorzüge der Freiheit entdeckt, fällt er einer Gesellschaft zum Opfer, die durchsetzt ist von Angst und Paranoia: Mitten in der Nacht umstellen ihn bis zu den Zähnen bewaffnete FBI-Agenten. Winkie wird angeklagt als terroristischer Bombenattentäter.
Mit seinem provokativen Roman entblößt Clifford Chase die Absurdität und Angst, vornehmlich in der US-Gesellschaft. Eine mit emotionalem Tiefgang geschriebene, brillante Satire auf unsere Panik-Ära.

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Montag, Jänner 28, 2008

Ein Bär beim Fotographen

Sonntag, Februar 25, 2007

Tedddybär Champignons

In unserem Wald wachsen Champignons , auch "Egerlinge" oder "Angerlinge" genannt. Das sind Pilze aus der Ordnung der Blätterpilze. Champignons sind hell gefärbt, der Stiel ist deutlich beringt. Die Lamellen sind je nach Reifegrad weißlich über rosig bis dunkelbärenbraun, die Sporen purpur bis dunkelbraun gefärbt. In Mitteleuropa gibt es ungefähr 40 unterschiedliche Arten von Champignons. Am bekanntesten ist der Wiesenchampignon, aber mir sind die Waldchampignons lieber. Teddybär Champignons sind die besten! Brumm!
Meine Frau - Curli Mum - weiß, dass man Champignons nicht waschen soll, denn dabei gehen viele Geschmacks- und Inhaltsstoffe verloren. Es ist besser, nur mit den Pfoten alle verunreinigten Stellen abzuschaben und harte Stellen wie den Stielansatz abzuschneiden. Dann bleiben die Vitamine und der Geschmack am besten erhalten. Dazu sagt meine Frau, sie muss heute wieder Pilze "Putzen"!

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