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Build-a-Bear Workshops

build-a-bear-logo1997 hatte die amerikanische Unternehmerin Maxim Clarke – sie ist Gründerin, Chairwoman und Chief Executive Bear – Build-a-Bear Workshops eingerichtet, bei dem Kinder ihr liebstes Kuscheltier selbst gestalten und zum Leben erwecken können. Damit jedes Kind den zu ihm passenden bärenstarken Begleiter bekommt, bieten die Bärenmacher Kuscheltiere zum Selbermachen an. In einem einmalig emotionalen Erlebnis gestaltet man in einem Build-A-Bear Workshop sein ganz persönliches Kuscheltier, erweckt es unter fachkundiger Anleitung zum Leben und kleidet es ein. Insgesamt sieben Stationen durchlaufen Bären von ihrer Geburt bis zum fertigen Kuscheltier. Zottelig oder samtig, hell oder dunkel, am Anfang wählen angehende Bärenbesitzer ihr Lieblingsfell. Damit der flauschige Freund nicht stumm bleibt, lernt er Brummen oder sogar ein Lied singen. Bevor es hinaus in die große weite Welt geht, machen Bäreneltern ihren kleinen Schützling fein, fönen und bürsten ihn liebevoll, und fürs richtige Outfit stehen viele verschiedene Kleider, Schuhe und zur Jahreszeit passende Accessoires zur Verfügung. Zu guter Letzt erhält der Bär auch seine eigene Geburtsurkunde mit Name und Datum und ist dann bereit für das große Abenteuer Leben.

Quelle: http://www.buildabear.com/ (12-11-21)



Film über meinen alten Freund Paddington!

Ich habe erfahren, dass es jetzt einen Film über meinen Freund Paddington gibt, der nach den Büchern des britischen Autors Michael Bond  mit Superstars wie Nicole Kidman und Sally Hawkins verfilmt wurde. Der Film mit dem Titel Paddington beschreibt die Abenteuer des kleinen Bären Paddington, der aus Peru auswandern muss, um in der Großstadt sein Glück zu suchen und sich gegen eine böse Tierpräparatorin durchsetzten muss.

Übrigens hat der Autor Bond 1956 den Bären im Kaufhaus Selfridges kurz vor Weihnachten als Geschenk für seine Frau gekauft, auf den er seine Kindergeschichten aufbaut, die inzwischen in über 40 Sprachen übersetzt worden sind. Paddington trägt immer einen Hut und einen Dufflecoat, wie ihn auch Herr Bond selber gerne trägt.  A Bear Called Paddington wurde 1958 in England veröffentlicht und bis 1981 schrieb Bond jedes Jahr Buch mit neuen Abenteuern vom Paddington-Bär. 1972 wurde der erste Plüsch-Paddington produziert. Seit 1978 steht auf dem Paddington Bahnhof ein 114 cm große Bär. Paddington wurde nämlich nach dem Bahnhof benannt, da Herr Bond und seine Frau zu jener Zeit, als der Bär zu ihnen kam, in der Nähe des Paddington-Bahnhofes lebten.



Eisbären haben angeblich duftende Füße

Ich habe es gar nicht glauben können, als ich es gestern in einer Zeitung las: Angeblich haben unsere Freunde aus dem kühlen Norden, die Eisbären, eine ganz besondere Methode, um Spuren für ihre Freunde zu hinterlassen: Ihre Füße sondern einen starken Duft ab, der ihren zurückgelegten Weg markiert. Unsere Freunde, die Eisbären, haben die größten Reviere von allen Bären und durchwandern diese meist alleine, sodass sie Artgenossen deshalb nicht besonders oft begegnen. Die duftenden Füße ermöglichen es, mit anderen Eisbären zu sprechen.
WissenschaftlerInnen haben in einem Experiment 203 frei lebenden Eisbären Duftproben entnommen und diese dann Artgenossen in Zoos vorgelegt, wobei für diese besonders die Düfte des anderen Geschlechts und solche, die während der Brunftzeit – was immer das ist – entnommen wurden, interessant waren. Dabei haben Forscher in den Tatzen von zwei weiblichen Eisbären spezielle Duftdrüsen entdeckt, und man glaubt, dass die Bären mit ihren duftenden Füßen Informationen über sich an ihre Freunde weitergeben. Für Bären ist das angeblich ungewöhnlich, denn wir markieren unsere Territorien üblicherweise an vertikalen Objekten wie Bäumen oder Menschen, die wir lieben!

Brumm!