Kategorie-Archiv: Bär

Schon wieder Winnie the Pooh!

Ich habe in einer Zeitung gelesen, dass Pu der Bär  in China zum „illegalen Inhalt“ erklärt wurde – was immer das auch bedeutet! In der Presse vom 17. Juli 2017 wird berichtet, dass Pu bzw. Pooh, der Honig liebt und Freundschaft über alles setzt, in den vergangenen Tagen aus den sozialen Netzwerken verbannt wurde. Eine offizielle Begründung für die Zensur gegen Pu gab man nicht bekannt, entsprechende Anfragen in den Suchmaschinen wurden mit einem Error-Zeichen beantwortet. Auch im sozialen Netzwerk WeChat wurden Pu-Sticker aus der offiziellen Sticker-Galerie gelöscht.

Wir protestieren hier auf das Schärfste gegen die Zensur unseres Freundes durch die chinesische Regierung!

Lang lebe Pu!

Winnie-der-Pu hat eine Essstörung!

Ich habe gerade im Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik gelesen, dass unser Freund Winnie-der-Pu eine Essstörung haben soll!

„Ein großer Teil von Winnie-der-Pus Leben dreht sich um seine Lieblingsbeschäftigung, das Essen, wobei er pausenlos an seine Leibspeise Honig denkt, den er zum Frühstück, Mittagessen und sogar zur Jause verzehrt. Seine Honigtöpfe sind sein Heiligtum und seine Uhr ist auf exakt fünf vor elf Uhr mittags stehengeblieben, genau zu der Zeit, in der sein Appetit auf eine Portion Honig am größten ist. Wenn er zu dieser Uhrzeit gerade einen Freund besucht, nimmt er diese Mahlzeit dort ein und manchmal übertreibt er es und bleibt mit seinem dicken Bauch im Eingang stecken. Durch seinen Fokus auf die Nahrungsaufnahme handeln sogar seine Träume von Honig, der von Heffalumps aufgefressen wird, und gelegentlich wacht er in der Nacht aufgrund seines Hungers auf oder geht nachsehen, ob noch alle Honigtöpfe nach wie vor auf ihrem Platz im Schrank stehen. Seine starke Fixierung auf Nahrung deutet darauf hin, dass Pu unter einer psychogenen Essstörung leidet, denn er zeigt nicht nur die Merkmale einer Adipositas, sondern nimmt auch sehr schnell sehr große Mengen an Nahrung auf, also typischen Symptome des Binge-Eating.“

Ich glaube, er braucht dringend einen Psychologen!!!

Ein grausamer Bärenwitz

Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi wollten herausfinden, wer von ihnen der beste Missionar wäre. Alle drei gingen den Wald, suchten einen Bären und versuchten ihn zu bekehren. Danach trafen sie sich wieder. Der Priester erzählte: „Als ich den Bären gefunden hatte, las ich ihm aus dem Katechismus vor und besprengte ihn mit Weihwasser. Nächste Woche feiert er Erstkommunion.“
„Ich fand einen Bären am Fluss“, sagte der evangelische Pfarrer, „und predigte ihm Gottes Wort. Der Bär war so fasziniert, dass er gleich in die Taufe einwilligte.“ Die beiden schauen hinunter auf den Rabbi, der mit einem Ganzkörpergips auf einer Bahre lag. „Im Nachhinein betrachtet“, sagte dieser, „hätte ich vielleicht nicht mit der Beschneidung anfangen sollen.“