Kategorie-Archiv: Bären

Was sind Curlies?

Ich habe gar nicht gewusst, was Curlies sind – jetzt habe ich es auf einer Internetseite entdeckt:

Curlies sind bekannt dafür, eine Brautfrisur zu unterstützen und  gehören sie zum allgemeinen Haarschmuck, mit dem Haare hochgesteckt werden können. Vor allem dann, wenn ein eleganter Abend geplant ist, wie zum Beispiel der Besuch der Oper oder auch ein Ball.

WIchtig sind sie aber bei einer Hochzeit, wobei für eine perfekte Hochsteck-Brautfrisur mit ca. 10-20 Curlies gerechnet wird, je nachdem wie lang das Haar ist. Bei kurzen Haaren reichen bis zu 12 Spiralen aus. Wer es glitzernd mag, kann natürlich auch  mehr Haarspiralen für sich einsetzen. Trägt die Braut ein Diadem, können die Curlies seitlich in die Frisur eingearbeitet werden. Auch am Hinterkopf sehen die Haarspiralen sehr schön aus. Wird ein Schleier getragen, sehen die Spiralen am Haaransatz sehr interessant aus.

Curlies sind unter anderem auch als Hair Swirls oder Haarspiralen bekannt, also kleine Haarspiralen, die in der Regel mit Schmucksteinen verziert sind. Die Spiralen können schnell ins Haar eingedreht werden und bieten einen wunderbaren Halt.

Es gibt Curlies mit unterschiedlichen großen Perlen, aber auch mit Strass, mit Sternen, Blütenelementen, mit filigranen Ornamenten, mit dünnem oder dickem Draht.

Curlies sind nicht nur leicht im Haar zu befestigen, sondern ebenso leicht wieder lösbar. Die kleinen Curlies sehen nicht nur bei Frauen gut aus, sondern stehen auch kleineren Kindern, etwa bei der Kommunion, der Firmung bzw.  Konfirmation oder bei einem Prinzessinnen-Fest unter kleinen Mädchen.

Auf Reisen sind solche Curlies aber eher nicht angebracht!

Ich werde mir vielleicht einmal so etwas für Curli-Mum besorgen!

Brumm!



Die Götter der Bären

Auf FIXPOETRY fand ich einen netten Tweet von Kevin Junk, der mit uns Bären zu tun hat und gut zu Weihnachten passt:

Los dioses de los osos
No consienten la violencia
Ni en el templo
Ni en el bosque.

Das ist Bärisch, und auf Deutsch heißt das:

Die Götter der Bären
Dulden keine Gewalt
Weder im Tempel
Noch im Wald.

Brumm!

Quelle: https://twitter.com/Fixpoetry (17-12-23)



Ein grausamer Bärenwitz

Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi wollten herausfinden, wer von ihnen der beste Missionar wäre. Alle drei gingen den Wald, suchten einen Bären und versuchten ihn zu bekehren. Danach trafen sie sich wieder. Der Priester erzählte: „Als ich den Bären gefunden hatte, las ich ihm aus dem Katechismus vor und besprengte ihn mit Weihwasser. Nächste Woche feiert er Erstkommunion.“
„Ich fand einen Bären am Fluss“, sagte der evangelische Pfarrer, „und predigte ihm Gottes Wort. Der Bär war so fasziniert, dass er gleich in die Taufe einwilligte.“ Die beiden schauen hinunter auf den Rabbi, der mit einem Ganzkörpergips auf einer Bahre lag. „Im Nachhinein betrachtet“, sagte dieser, „hätte ich vielleicht nicht mit der Beschneidung anfangen sollen.“