Kategorie-Archiv: Teddybär

Teddybären-Klinik in Linz

Die OÖN vom 13. Juni 20 18 berichteten, dass Medizin-Studenten Kindern Angst die vor dem Spital nehmen wollten und eine Teddybären-Klinik im Kindergarten eingerichtet haben. Im Teddybären-Spital konnten Kindergartenkinder ihre Fähigkeiten als angehende Mediziner beweisen, wobei drei- bis siebenjährige Hobby-Ärzte unter fachkundiger Anleitung einen Tag lang verschiedenste Stofftiere ausführlichen Untersuchungen (CT, EKG) durchführten und auch Anamnesegespräche wurden ebenso geführt wie auch operiert. Abhören, abtasten, verbinden, heilen und helfen lernten die Kinder. Für alle Kinder ist das Teddybärenspital ein wertvolles Erlebnis, haben ihre Kuscheltiere eigenen mitgebracht und sich viele Krankheiten ausgedacht. Das Wichtigste: Am Ende des Tages waren alle Stofftiere geheilt, wobei neben ärztlicher Versorgung es vor allem viele Kuscheleinheiten waren, die zur schnellen Genesung beitrugen.



Schon wieder Winnie the Pooh!

Ich habe in einer Zeitung gelesen, dass Pu der Bär  in China zum „illegalen Inhalt“ erklärt wurde – was immer das auch bedeutet! In der Presse vom 17. Juli 2017 wird berichtet, dass Pu bzw. Pooh, der Honig liebt und Freundschaft über alles setzt, in den vergangenen Tagen aus den sozialen Netzwerken verbannt wurde. Eine offizielle Begründung für die Zensur gegen Pu gab man nicht bekannt, entsprechende Anfragen in den Suchmaschinen wurden mit einem Error-Zeichen beantwortet. Auch im sozialen Netzwerk WeChat wurden Pu-Sticker aus der offiziellen Sticker-Galerie gelöscht.

Wir protestieren hier auf das Schärfste gegen die Zensur unseres Freundes durch die chinesische Regierung!

Lang lebe Pu!



Teddybär-Methode


Ich habe gerade beim Surfen im Internet eine neue Lernmethode gefunden, die nach uns benannt ist: Die Teddybär-Methode. Auf dieser Seite steht:
„Diese Übung ist eine handfeste Lernmethode, bei der Ihr Teddybär eine nützliche Rolle spielen kann – vorausgesetzt, Sie haben keine Hemmungen, mit ihm zu sprechen. (…) Holen Sie also Ihren Teddy hervor und nehmen Sie Ihren Lernstoff, einen Belletristiktext oder wenn Sie wollen, auch einen Zeitungsartikel; es geht ja ums Üben. Unterteilen Sie den Text in vernünftige Happen. Lesen Sie Happen um Happen, legen Sie sich dabei das Gelesene im Geist zurecht und bauen eine innere Vorstellung auf; Sie können dabei auch Notizen oder Skizzen machen. Dozieren Sie dann nach jedem Happen dem Teddybär frei aus dem Gedächtnis, (also ohne auf Text oder Notizen zu schauen!) was Sie gelesen haben. Anstelle des Teddys können Sie sich auch eine bestimmte Person, wie die Lehrerin oder den Examinator, vorstellen.
Auf drei Dinge achten
Wichtig sind drei Dinge: a) dass Sie den Teddy oder den imaginären Gesprächspartner so ernst wie ein reelles Gegenüber nehmen, b) dass Sie dem Umschalten vom Lesen aufs Dozieren nicht ausweichen, und c) dass Sie beim Dozieren stets Ihre Stimme gebrauchen, statt bloss in Gedanken zu reden.“
Also das hat mein Herr und Meister schon immer so gemacht – ich erinnere mich noch, wie er mir im Gymnasium die völlig faden Geschichten von den Fadenwürmern erzählt hat – darum heißen die ja so! Brumm! Ich hätte viel lieber von den fleißigen Bienen und ihrem Honig gehört und wie man die am Besten verjagen kann, damit sie einen nicht dauernd stechen! Wer hat in seinem Bärenleben schon mit Fadenwürmern zu tun! Brumm!
Außerdem haben wir das Lernen mit Teddybären schon vor vielen Jahren in unseren Lerntipps beschrieben, wobei das nicht ganz ungefährlich sein kann!
http://schule.lerntipp.at/46/
http://schule.lerntipp.at/18/
Das ganz ist übrigens ein teil einer Methode, die 3R-Lernstrategie: Read-Recite-Review heißt! Brumm!